Förderung zur Beseitigung von Feuchteschäden


Investitionszuschuss für Privateigentümer

KfW-Fördergelder versprechen finanziellen Spielraum

Die Beseitigung von Feuchteschäden lässt sich wohl am besten im Rahmen einer sogenannten energetischen Sanierung fördern.

So erhalten interessierte Eigentümer mit dem KfW-Förderprogramm 151/152 "Energieeffizient Sanieren" eine attraktive Förderung für die Sanierung bestehender Wohnimmobilien. Das Programm verspricht einen mit aktuell 0,75 % sehr zinsgünstigen Kredit. Dieser kann bis zu einem Volumen von 50.000 Euro für Einzelmaßnahmen und Maßnahmenpakete gewährt werden. Dank des mit dem KfW-Fördergelder-Paket verbundenen Tilgungszuschusses kann der Kreditbetrag zudem reduziert und die Laufzeit verkürzt werden. Als Kreditnehmer und Bezieher der KfW-Fördergelder müssen Sie demnach nicht mehr den gesamten Kreditbetrag zurückzahlen.

Sie kommen in den Genuss eines Zuschusses von bis zu 27.500 EUR.

Die Höhe des Tilgungszuschusses hängt dabei vom Zustand Ihrer Immobilie nach der Sanierung und damit auch nach der Beseitigung der Feuchteschäden ab. Auch für bestimmte weitere Einzelmaßnahmen im Rahmen der Sanierung (wie beispielsweise dem "Heizungs- und Lüftungspaket") erhalten Sie einen Zuschuss zur Tilgung.



Alternativ können Sie als privater Eigentümer auch das KfW-Programm 430 "Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss" in Anspruch nehmen. Auch hier können Sie einen großen Betrag an Fördergelder beantragen.

Bei dieser Fördermöglichkeit erhalten Sie beim Vorliegen der nötigen Voraussetzungen einen Zuschuss von bis zu 30.000 EUR pro Wohnung.

Bei dieser Form der Förderung stehen Ihnen Mittel aus dem sogenannten CO2-Gebäudesanierungsprogramm zur Verfügung.

Sowie aus dem "Anreizprogramm Energieeffizienz" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).



(Alle Angaben ohne gewähr)

Bitte selbst auf Aktualität prüfen.